Klaus und Anni haben Probleme mit ihrer jungen Ehe – trotz Paartherapie. Anni will am morgigen Hochzeitstag ihr grünes ‚Glückskleid’ anziehen, das sie getragen hatte, als sie und Klaus sich kennenlernten und noch herrlich verliebt waren. Sie hofft, dass der alte Zauber des Kleides wieder wirken möge. Ihr Vater Willi hat das Kleid aus der Reinigung abgeholt. Seine junge Mitarbeiterin Susi zerreißt sich unglücklicherweise in seinem Büro ihr Kleid. Willi ist gezwungen, ihr kurzfristig Annis Glückskleid auszuleihen. Seine leicht hysterische Tochter darf allerdings unter keinen Umständen erfahren, dass eine fremde Frau ihr „Glückskleid” getragen hat. Leider bekommt Willi das Kleid nicht mehr rechtzeitig zurück. Und so beginnt für seinen Schwiegersohn Klaus, der sich soeben mit List vor einem Opernabend gedrückt hat, damit er im Fernsehen in Ruhe ein Fußballspiel schauen kann, ein tur-bulenter Abend. Sein Problem: er und sein Schwiegervater Willi müssen irgendwie der – naja: „narkotisierten” - hübschen Nachbarin Susi, die ebenjene Mitarbeiterin von Willi ist, das ‚Glückskleid’abluchsen. Während sie damit „befasst” sind, platzt Susis Freund Beppo herein. Der ist auf der Flucht vor zwei Polizisten, die Susi in einer Drogensache befragen möchten. Außerdem hat sich noch ein alter Fußballfan aus dem Haus ungefragt im Wohnzimmer breitgemacht, um das Match zu gucken, der aber unsägliche Probleme mit den vielen Fernbedienungen hat. Nun taucht noch Röschen Staub auf, eine ältere Mitarbeiterin von Willi (schwärmt heftig für ihren Chef!) um bei Susi das besagte grüne Kleid abzuholen. Und wie das Schicksal so spielt: die Ehefrauen von Willi und Klaus kommen früher aus der Oper zurück. Während im Schlafzimmer friedlich die schöne Susi schlummert... Willi im Abseits von Rolf Bechtel Startseite>>>